Thema: Mobbing im Schüleralltag

Ziel: Umsetzen der Filmideen. Abdrehen der Szenen und evtl. Vorsortieren für den Videoschnittprozess

Hinweis: Dieses Seminar baut auf das 1. Wochenendeseminar auf, nach diesen zwei Wochenenden muss es Extra-Termine geben, um die Filme einlesen zu können, bevor sie bearbeitet werden können (ca. 2 Stunden pro Film), Vorauswahl aus dem gedrehten Material treffen (1 Stunde pro Film) und Schneiden der Filme (ca. 4 – 6 Stunden pro Film) + Problembehebung einkalkulieren und andere Unwägbarkeiten mit einbeziehen.

Nr.TagInhalt und Beschreibung des AblaufsMaterialZeit
1FreitagAnkunft
Zimmereinteilung, Essenszeiten, Seminarablauf

Plenum:
Einstieg und Warm-Up
„Vater Abraham“ (Gesangliches-Bewegungs-Warm-Up)

Aktueller Stand:
Jede Kleingruppe gibt Auskunft zu:
Bisheriger Stand der Erarbeitung von Geschichte und Storyboard
Seminarablauf

Storyboards und Drehbücher
30 min
Präsentation
Erstellung von Filmplakaten und deren Vorstellung mit Kurz-Info zur Geschichte
Plakate, Stifte, Eddings, Klebeband30 min
Abendessen
1.1Kleingruppenarbeit:
Auf Grundlage der Storyboards wird eine Idee daraus in Form eines Rollenspiels eingeübt
30 min
1.2Im Plenum:
Vorstellung der Plakate und Vorspielen von 2-3 Szenen, direktes Feedback der anderen Teilnehmenden
Plakate60 min
1.3Storyboards checken: Sind die Dialoge vollständig?Storyboard60 min
1.4Szenen einzeln durchgehen und auf kleine Kärtchen schreiben
1.5Im Leitungsteam:
Drehplan entwickeln (sehr aufwendig – das muss unbedingt gemacht werden – Zeiten aufschreiben)

Vorstellung des Drehplanes im Plenum
60 min
2SamstagFrühstück
2.1Warm-Up
Einstieg über Theaterübungen
60 min
2.2Kleingruppenarbeit in 4 Gruppen
Theaterübungen und Probenarbeit
Wie lassen sich die einzelnen Szenen umsetzen?
Welche Rollenbesetzungen sind möglich? (Ausprobieren!)
Fragen nach Material und Requisite
150 min
Mittagessen
2.3Kleingruppenarbeit
Dreharbeiten in 4 (Klein-)Gruppen

Jede Gruppe sollte wissen, was und wo sie als erstes und auch als letztes drehen muss.
Die Dreh-Orte müssen vorbereitet werden. Es ist hilfreich, wenn Teamer dabei sind und die Schauspielenden und anderen Akteure transportieren kann. Um möglichst realistische Momente zu haben, sollte sich nicht gescheut werden, bei bestimmten Vereinen und / oder Behörden (früh genug) nachzufragen, ob sie beim Drehen behilflich sein könnten, z.B. Polizei, Feuerwehr, Busfahrer, Rotes Kreuz, usw…
Oft sind diese Versuche mit Erfolg gekrönt. Fragen kostet erstmal nichts!
Drehbuch, Storyboards,
Requisiten, Stativ,
Kamera, Speichermedien
240 min
Abendessen
2.4Dreharbeiten210 min
2.5Plenum:
Reflexion und Austausch:
Wie geht es euch?
Wo gibt / gab es Schwierigkeiten?
Wo fehlte noch etwas?
Was muss für morgen eingeplant werden?
Was hat Spaß gemacht?
30 min
2.6Filmabend
Andere Jugendarbeitsfilme als beispielhafter Ergänzungs-Input
Laptop,
DVD-Player, Film, Leinwand,
Musikanlage
90 min
3SonntagFrühstück
3.1Warm-Up: „Baby Hai“

Plenum und Konkretion:
Was ist noch zu tun?
Wo benötigt wer noch was (Hilfe)?
Was muss noch gedreht werden?
Wie geht es euch?
30 min
3.2Dreharbeiten120 min
Mittagessen
3.3Plenum und Austausch: Wo stehen wir? Wie lange arbeiten wir heute noch? Wo hakt es?30 min
3.4Dreharbeiten210 min
3.5Plenum:
Würdigung der Gruppe für ihren enormen Einsatz, Resümee der Gruppe des Wochenendes und der Dreharbeiten
Evtl. Give-Away organisieren30 min
Abfahrt17.00 Uhr

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